Rahmchampignons mit Kartoffelklößen

Mittwoch, 11. Januar 2017

Heute habe ich ein Gericht für euch, das für mich zum absoluten Soulfood gehört: Klöße und Rahmsauce. Ich könnte mich darin baden. Klöße und Knödel aller Art liebe ich sowieso: Semmelknödel, Kartoffelklöße, Gnocchi, Strangolapreti, Malfatti...mehr muss ich nicht sagen, oder?

Auf dieses Essen habe ich mich schon eine Weile gefreut, unter anderem weil es so schön schnell geht, wenn man wie ich zu Fertigklößen greift. Unter der Woche ist das ein herrliches Essen für berufstätige Eltern. Und ehrlich: es gibt schlimmeres als fertige Kartoffelklöße. Die Balance zwischen unserer Lust am Kochen und der tatsächlich freien Zeit im Alltag mussten wir ehrlich gesagt erst finden. Ein Gericht wie dieses ist aber gut zu bewältigen und macht glücklich. 

Lustigerweise bin ich übrigens ein riesen Fan von veganen Rahmsaucen. Mit Milchprodukten mochte ich Rahmsaucen allerdings nie. Nach zwei Gabeln war mir meist schon schlecht, Sojasahne bekommt mir viel besser.


Ihr braucht für vier:

800 g Champignons oder gemischte Pilze
1 Zwiebel
1 Bund Petersilie
1 Packung Sojasahne
150 ml Gemüsebrühe
1 TL Senf
Öl
Salz, Pfeffer
1 Packung Kartoffelklöße

So gehts:
Die Pilze putzen und klein schneiden. Die Zwiebel fein hacken.  Die Petersilie waschen und ebenfalls fein hacken.

Die Zwiebel in etwas Öl glasig dünsten, die Pilze zugeben und anbraten. Salzen, pfeffern und mit Brühe ablöschen. Ein paar Minuten offen einkochen lassen.

Sojasahne und Senf zugeben und erwärmen. Petersilie unterrühren und die Sauce noch einmal abschmecken.

In der Zwischenzeit auch die Klöße zubereiten und beides zusammen servieren.

Bowl mit Wintergemüse und knusprigem Tofu

Samstag, 7. Januar 2017

Gerade kann ich es selbst kaum glauben, dass ich hier sitze und ein neues Rezept für den Blog schreibe. Mein letzter Post ist tatsächlich 1,5 Jahre alt und in der Zwischenzeit ist offline einiges geschehen. Gutes wie Schlechtes. Bloggen und Kochen war zeitweise einfach nicht so wichtig wie alles andere. Es war kein Raum dafür da oder sämtliche Energie schon aufgebracht.

Mittlerweile hat sich alles etwas beruhigt und ich finde wieder viel mehr Zeit für unsere Küche und neue Rezepte. Und ganz schnell kam wieder die Lust zurück, diese zu teilen. Ich hoffe also, dass ich Tofuliebe auch weiterhin mit schönen Rezepten füllen kann und genügend Zeit und Energie für den Blog übrig bleibt. Sollte ich irgendwann NOCH mehr Zeit finden, werde ich mich endlich mal mit meiner Kamera auseinander setzen und euch bessere Fotos bescheren, versprochen. Mal sehen, ob es so weit kommen wird...

In das Jahr 2017 sind der Mann und ich nach einem Raclette-Gelage endlich wieder vegan gestartet und es fühlt sich prima an. Der Kompromiss "ab und an mal" Käse und Milchprodukte zu essen, ist im Laufe der Zeit ziemlich ausgeartet. Ich muss ehrlich zugeben, dass es mir lange nicht so gut ging wie zu veganen Zeiten und das möchte ich gerne zurückgewinnen. Ich freue mich also über ganz viel Kochinspiration und neue Rezepte.

Mein momentaner Liebling sind Bowls: hat man einmal ein gutes Basis-Rezept gefunden, kann damit beliebig herumexperimentiert werden. Die Kombination aus Sobanudeln, süßen Kartotten, geröstetem Rotkohl und knusprigem Tofu ist ein Genuss. Das Gemüse lässt sich ganz nach Beliebem austauschen.


Ihr braucht für 4:
1 Packung Sobanudeln
1 Bund Frühlingszwiebeln
300 g Rosenkohl
3 Karotten
200 g Räuchertofu
Sesamsamen
Ingwer
Koriander
1/2 Zitrone
1 Limette
1 EL Reisessig
2 EL Ahornsirup
3 EL Sojasauce
1 EL Sesamöl
1 EL Tahin
Olivenöl
Salz
Pfeffer

Die Sobanudeln kochen, mit kaltem Wasser abschrecken und bei Seite stellen. Den Rosenkohl putzen, mit etwas Olivenöl und Salz mischen, auf einem Backblech verteilen und bei 200 Grad so lange backen, bis er geröstet ist.

Die Karotten in kleine Würfel schneiden, den Ingwer reiben oder fein hacken. Die Karotten in 1 EL Olivenöl anbraten, den Ingwer untermischen, salzen und die Karotten bei niedriger Hitze so weit garen, dass sie noch etwas Biss haben.

Den Tofu in Würfel schneiden und in etwas Öl knusprig braten. Sesamsamen anrösten.

Aus dem Zitronensaft, 1 EL Tahin, Salz, Pfeffer und Olivenöl ein sämiges Dressing rühren. 

Die Frühlingszwiebel in Ringe schneiden und in etwas Öl anbraten. Reisessig, Sojasauce, Ahornsirup, Limettensaft und Sesamöl zugeben und einmal aufkochen lassen. Die Sobanudeln zugeben und gut mit der Sauce vermischen.

Die Sobanudeln mit den Karottenwürfeln, dem gerösteten Rosenkohl und dem Tofu in eine Schüssel geben. Alles mit dem Dressing beträufeln und mit Koriander und Sesamsamen anrichten.

Guten Appetit.

Tomaten-Pasta mit Spargel

Freitag, 12. Juni 2015

Buh! Nicht erschrecken, ich bin es nur mal wieder. Mit einem herrlichen Sommer-Rezept. Perfekt um das Sommer-Wochenende einzuläuten. Eins ist sicher: Gebt mir Spargel, Tomaten und Pasta und ich bin überglücklich. Ich hoffe, ihr werdet es auch sein, wenn ihr dieses Rezept nachkocht.

Und sonst so? Nachdem ich eine Weile mit mir haderte, ob dieser Blog bei meiner Post-Häufigkeit überhaupt noch eine Zukunft hat, habe ich einen Entschluss gefasst. Stress habe ich durch Vollzeit-Job, Vollzeit-Job-Mann und Kindergarten-Kind genug - ich kann mich nicht auch noch von einem Blog stressen lassen. Aber deswegen aufgeben? Alles abschalten? Bestimmt nicht. Es ist eben einfach so, dass wir fast nur noch Standard-Gerichte kochen, die schonmal auf dem Blog waren. Oder dass ich so froh bin, dass überhaupt etwas vernünftiges auf unserem Tisch steht, dass ich bestimmt nicht noch die Kamera hole. Aber ab und zu, da ist es etwas ruhiger, da gehen wir schön einkaufen und zelebrieren das Kochen mal wieder und machen eine Flasche Wein auf und ich zücke die Kamera. Solche Gerichte werde ich in Zukunft auch weiterhin zeigen und zwar dann, wenn es passt. Also, vielleicht passiert hier mal zwei Monate lang nichts. Vielleicht kommen dann auch mal wieder einige Rezepte nacheinander. Aber das hier soll kein Druck sein, das ist nur ein Blog, auf dem ich schöne Rezepte festhalte!


Jetzt aber zur Pasta!
Ihr braucht für 4 Menschen:
500 g Vollkorn-Penne, 500 g grüner Spargel, 1 Zwiebel3 Knoblauchzehen, 100 g getrocknete Tomaten in Öl, Salz 3 EL Sonnenblumenkerne, 3 EL Olivenöl400 g passierte Tomaten, Pfeffer100 ml Gemüsebrühe, 250 g KirschtomatenBasilikumblätter

Spargel waschen, die holzigen Enden abschneiden und eventuell im unteren Drittel schälen. In Stücke schneiden. Zwiebel und Knoblauch schälen und ganz fein würfeln. Das Öl der getrockneten Tomaten  abtropfen lassen, dann in feine Streifen schneiden. Die Nudeln in Salzwasser bissfest kochen.
 
Die Sonnenblumenkerne in einer Pfanne ohne Fett anrösten, bei Seite stellen. 
 
In einer großen Pfanne das Öl erhitzen und Spargel, Zwiebel und Knoblauch andünsten. Getrocknete und passierte Tomaten zufügen, mit Salz und Pfeffer würzen. Die Brühe zugeben und die Sauce bei gemäßigter Hitze  offen  so ca 7 Min. einkochen lassen.Zwischendurch umrühren.
 
Währenddessen die Kirschtomaten waschen und vierteln. Die abgetropften Nudeln mit den Kirschtomaten in die Sauce geben und noch etwas ziehen lassen, damit die Sauce etwas andicken kann. Alles mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Basilikumblätter mit den Sonnenblumenkerne auf die Nudeln geben. Nach Geschmack noch mit etwas Parmesan bestreuen. 

Abgewandelt aus: Expresskochen Vegan - Martina Kittler, GU Verlag

Soulfood: Linseneintopf

Mittwoch, 8. April 2015

Linsen. Auch so eine Sache. Eigentlich mag ich sie, leider landen sie nur sehr selten auf meinem Teller. Nachdem ich mir heute am ersten richtig warmen Tag des Jahres direkt mal einen Sonnenbrand geholt habe, stand auch noch Linseneintopf auf dem Wochenplan. Perfektes Timing, aber vor ein paar Tagen war es ja auch tatsächlich noch recht frisch. Man munkelt, dass es Anfang nächster Woche nochmal recht kalt werden soll: Dann kocht den leckeren Eintopf nach. Und ansonsten kommt der Herbst ja bekanntlich auch jährlich zurück.


Für vier:
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
4 EL Olivenöl
1 Zucchini
300 g Karotten
400 g Kartoffeln
3 Stangen Staudensellerie
1 Paprika
300 g Linsen
4 EL Tomatenmark
2 Lorbeerblätter
1 TL Paprikapulver geräuchert
Salz, Pfeffer
1,3 Liter Gemüsebrühe
3 EL Aceto Balsamico
1 Bund Petersilie
1 Packung vegane Wienerwürstchen

So gehts:
Gemüse putzen, ggf. schälen und kleinschneiden. Das Gemüse bis auf die Linsen und die Kartoffeln in einem Topf anbraten. Nach ca 5 Minuten das Tomatenmark unterrühren und mitrösten. Gemüsebrühe zugießen und Kartoffeln und Linsen unterrühren. Mit Paprikapulver, Salz und Pfeffer würzen, Lorbeerblätter zugeben.

Den Eintopf aufkochen lassen und anschließend eine gute halbe Stunde bei geringer Hitze köcheln lassen.Wenn die Linsen weich sind den Eintopf mit dem Balsamico-Essig abschmecken. Die Würstchen in Scheiben schneiden und kurz mit heiß werden lassen. Gehackte Petersilie unterrühren und servieren. Achtung: Heiß! Nicht so wie ich erstmal die Zunge verbrennnen! :)

Orangensirup mit Vanille - zu Gast bei Twoodledrum

Dienstag, 23. Dezember 2014

Heute bin ich zu Gast bei Carolas Blog Twoodledrum . Schon zum dritten Mal veranstaltet sie hier einen Adventskalender - mit vielen tollen Türchen. Schaut doch mal nach! Dort finden ihr dann auch mein Rezept für einen leckeren Orangen-Vanille-Sirup. Liebe Carola, ich freue mich sehr, dass ich wieder Teil deines tollen Kalenders sein durfte.

 
Ich wünsche euch allen schöne Weihnachtstage - genießt eine ruhige Zeit. Ich freue mich sehr auf ganz viel Kinderpunsch, Weihnachtslieder und auf das "Raus aus dem Alltag". Habt es gut!

Asiatische Nudelpfanne mit Tofu - zu Gast im Gemüseregal

Dienstag, 16. Dezember 2014

Tofu, Gemüse und Asia-Nudeln findet ihr auch gut? Dann schaut mal bei Franzi im Gemüseregal vorbei. Dort war ich nämlich letzte Woche zu Gast und zwar mit einem meiner absoluten Lieblingsessen für den Fall: Restgemüse-Alarm.


Das Rezept findet ihr hier bei Franzi. Viel Spaß beim Stöbern im Gemüseregal!

Pasta mit Brokkoli und karamellisierter Zitrone

Montag, 1. Dezember 2014

Ein neues Kochbuch wohnt im Regal! Nachdem eine Freundin mir das gute Stück wärmstens empfohlen hat (hallo Diana) und mir schon beim ersten Durchblättern mehrfach das Wasser im Mund zusammengelaufen ist, durfte "Deftig Vegetarisch" von Anne-Katrin Weber bei mir einziehen. Wir verstehen uns sehr gut und nachdem ich eine Lieferung spanischer Orangen und Zitronen aus Mallorca erhielt, war klar: sofort nachgekocht wird die Pasta mit karamellisierter Zitrone! Was sonst!


Ihr braucht für vier:
500 g Brokkoli
3 rote Zwiebeln
3 Knoblauchzehen
500 g Pasta
2 Bio-Zitronen
4 EL Rohrohrzucker
80 g Mandelkerne
Salz, Pfeffer, Chiliflocken
Olivenöl
Parmesan nach Belieben

So gehts:                               
Wasser zum Kochen bringen und salzen. Brokkoli in Röschen teilen und im kochenden Salzwasser in etwa 2-3 Minuten bissfest garen. Brokkoli abgießen (das Wasser auffangen), kalt abschrecken und abtropfen lassen. Das Brokkoliwasser erneut zum Kochen bringen und die Pasta bissfest kochen.

Zwiebeln in Spalten schneiden. Knoblauchzehen in feine Scheiben schneiden. Zitronen heiß abspülen,  in feine Scheiben schneiden und mit dem Zucker mischen. Mandeln grob hacken.

4 EL Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebeln darin 2 Minuten anbraten. Knoblauch und Mandeln zufügen und kurz mit anbraten. Zitronenscheiben mitsamt Zucker zugeben und unter Rühren 2 - 3 Minuten karamellisieren.

Brokkoliröschen und Pasta dazugeben und alles zusammen 4 Minuten erhitzen. Mit Meersalz, Pfeffer und Chiliflocken würzen.

Pasta auf Tellern anrichten, mit etwas nativem Olivenöl beträufeln und nach Belieben mit Parmesan oder Bergkäse bestreuen.

Quelle: Deftig Vegetarisch - Anne-Katrin Weber

Hipster-Essen: Grünkohl mit Udonnudeln

Donnerstag, 6. November 2014

Ich gestehe, ich verstehe diesen Grünkohl- oder soll ich besser sagen Kale-Hype nicht so recht. Ich mag Grünkohl. Wirklich. Aber ich könnte eher wegen Spargel durchdrehen. Mein Instagram-Account ist aber überschwemmt von Grünkohl-Jubel und Kaleyeah-Schreien. Nun gut. Wer Grünkohl aber tatsächlich nur in Kombination mit einem dubiosen Würstchen oder Kasseler kennt, dem sei gesagt: die neuen Grünkohl-Variationen lohnen sich wirklich. Bei uns gab es heute eine furchtbar leckeres Rezept mit Udon-Nudeln und Tofu. Das war so lecker, dass ich vielleicht doch auch bald glasige Augen bekomme, wenn ich den Grünkohl auf dem Wochenmarkt erblicke.


Ihr braucht:
600 g Grünkohl
400 g Tofu
3 Packungen (600 g) Udon-Nudeln
2 Knoblauchzehen
3 EL Sesamsamen
1 TL Sesamöl
3 EL Rapsöl
3 EL Sojasauce
2 EL Ketjap Manis
Röstzwiebeln

So gehts:
Den Sesam in einer Pfanne ohne Fett rösten, bei Seite stellen. Den Tofu würfeln und in 1 EL Öl rundherum anbraten. Mit 1 EL Sojasauce ablöschen und warm halten. Den Grünkohl waschen und von den Stielen befreien. Den Knoblauch schälen und in dünne Scheiben schneiden.

2 EL Ol in einer großen Pfanne erhitzen, den Grünkohl und Knoblauch unter Rühren anbraten. Mit einem Schluck Wasser ablöschen und zusammen fallen lassen. Den Grünkohl mit Sojasauce, Ketjap Manis und etwas Salz abschmecken. Tofu zugeben.

Die Udon-Nudeln nach Packungsanweisung garen und unter den Grünkohl mischen. Den Sesam drüber streuen, mit Sesamöl beträufeln und mit den Röstzwiebeln garnieren.

Apfel-Rotkohl aus dem Wok mit Kartoffelreis

Dienstag, 28. Oktober 2014

Heute zeige ich euch mein absolutes Herbst/Winter-Lieblingsessen. Seit ungefähr einem Jahr steht dieses Gericht in der kalten Jahreszeit sicher einmal pro Woche auf dem Tisch. Das tolle daran: Es geht schnell, hat etwas besonderes und uns läuft jedes Mal schon das Wasser im Mund zusammen. Das erste Mal haben wir das Gericht bei Freunden gegessen, danach wurde es sofort nachgekocht. Probiert es auch aus, ich bin mir sicher, ihr werdet begeistert sein. Oder kann sich irgendwer was besseres als Rotkohl mit Apfel, Ingwer, und Chilisauce vorstellen? Ich nicht...


Ihr braucht:
250 g Kartoffeln
1 kleine Zwiebel
4 Nelken
1 Lorbeerblatt
3 EL Rapsöl
150 g Basmatireis
Salz, Pfeffer
1 kleiner Rotkohl
1 daumengroßes Stück Ingwer
2 Äpfel
Saft von 1 Limette
Sojasauce
Sweet Chili Sauce

So gehts:
Die Kartoffeln schälen und in Würfel schneiden. Zwiebel schälen und fein schneiden. Zuerst die Zwiebel in 1 EL Öl dünsten, dann die Kartoffeln zugeben und mitdünsten und schließlich den Reis und die Gewürze zugeben. 250 ml Wasser angießen, 1 TL Salz und Pfeffer zufügen, aufkochen und bei kleiner Hitze ohne Umrühren ausquellen lassen.
Anschließend den Rotkohl waschen und in Streifen schneiden. Ingwer schälen und klein schneiden. Äpfel waschen, vierteln, das Kerngehäuse entfernen und den Apfel in schmale Spalten schneiden.
1 EL Öl im Wok erhitzen, Äpfel, Rotkohl und Ingwer zugeben. Das Ganze salzen und unter Rühren ca. 10 Min. braten. Dabei ggf. noch etwas Öl zugeben.
1 EL Öl unter den fertigen Kartoffelreis ziehen. Rotkohl mit Limettensaft, Sojasauce und Sweet Chili Sauce abschmecken, zum Kartoffelreis servieren.

Quelle: abgewandelt nach "Vegetarisch genießen" - Dagmar von Cramm, Martin Kintrup, GU

Kürbis-Bohnen-Pfanne

Montag, 6. Oktober 2014

Am Wochenende haben wir mal wieder einen ausgiebigen Spaziergang über den Wochenmarkt gemacht. Ich verfalle auf dem Markt gerne in einen Kaufrausch und kaufe Gemüse für drei Großfamilien. Es ist aber auch zu verlockend, wenn die regionalen Erzeuger mit ihren wunderbarsten Produkten locken. Kürbis und grüne Bohnen schafften es heute zusammen in die Pfanne und werden sich dort noch öfter treffen.


Ihr braucht:
1 kleineren Hokkaido-Kürbis, in Stücke geschnitten
400 g grüne Bohnen, in Stücke geschnitten
1 Zwiebel, gehackt
1 Knoblauchzehe, gehackt
200 ml Gemüsebrühe
1 TL Paprikapulver edelsüß
1 TL Kreuzkümmel gemahlen
1 TL Garam Masala
Salz, Pfeffer
Rapsöl

So gehts:
Die Bohnen in Salzwasser bissfest garen.
In etwas Rapsöl die Zwiebeln und den Knoblauch glasig dünsten, Kürbis zugeben und ein paar Minuten mitbraten. Mit Salz, Pfeffer, Paprika, Kreuzkümmel und Garam Masala würzen und mit Gemüsebrühe ablöschen. Zugedeckt circa 10 Minuten leise köcheln lassen.
Den Deckel abnehmen, die Bohnen unterrühren und das Gemüse abschmecken.
Dazu passt Fladenbrot.

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