Vegan Wednesday No 20

Mittwoch, 19. Dezember 2012

So here it is, Merry Christmas, ... ach nein, Vegan Wednesday!


Der 20. seiner Art und ich bin wirklich begeistert über die tollen Essensposts, die sich Woche für Woche bestaunen lassen. Und es ist der letzte Vegan Wednesday vor Weihnachten - wunderbar. Ich bin schon gespannt auf die Posts nächste Woche, hoffentlich gibt es auch am zweiten Weihnachtstag noch genügend Weihnachts-Essen zu bestaunen! :) Nicht, dass ihr alle schon satt seid!

Gesammelt wird diese Woche bei Regina und Ende der Woche könnt ihr all die vorweihnachtlichen Posts hier bestaunen. 

Mein Vegan Wednesday ist heute geprägt von einem Sofa-Tag und viel Zeit zum Essen: Rechtzeitig vor Weihnachten habe ich nämlich eine beeindruckende Bronchitis bekommen und begleite die Weihnachtsmusik mit Husten.

Frühstück

 
Ziemlich unspektakulär: Frucht-Sojajoghurt mit Cornflakes.

Zwischendurch


Ein äußerst leckerer Apfel und Sesam Krokant Riegel. Apfel und Riegel geteilt mit dem Kind.

Mittagessen


Hm, das war erstaunlich gut! Pilz-Paprika-Lauch Pfanne mit Sojaschnetzel (in Grillgewürz mariniert) plus Reis und veganer Bratensauce.

Zwischendurch


Gebrannte Mandeln, Nüsse, im Hintergrund sehr kitschige Weihnachtssongs und....




... Weihnachtsbaum schmücken! Ach, langsam komme auch ich in Weihnachtsstimmung.

Abendessen

 
Die Qualität des Fotos hat sich der Einfachheit des Abendessens angepasst. :) Eine Scheibe (glutenfreies) Brot mit Alnatura Kräuter-Streich, Gurke und Kirschtomaten.


Quinoasalat

Dienstag, 18. Dezember 2012

Dieses Rezept ist so gar nicht winterlich - es ist allerdings auch schon ein paar Wochen her, dass es in unsere Mägen wandern durfte. Auch wenn dieser Beitrag eine ganze Weile auf Halde lag: Es handelt sich hier um meinen Lieblings-Quinoasalat!



Das Rezept könnt ihr hier nachlesen. Ich bin kein Fan von roter Paprika, schon gar nicht roh, deswegen habe ich die Paprika durch Tomate ersetzt. Statt Honig fand Agavendicksaft Verwendung und schon ist es DER vegane Salat schlechthin.

Vegan Wednesday No 19

Mittwoch, 12. Dezember 2012

Das ich heute mal wieder beim Vegan Wednesday mitmachen kann, ist eher Zufall. In den letzten beiden Wochen habe ich immer verschlafen, dass Mittwoch ist, und wenn ich daran gedacht habe, habe ich vergessen Bilder zu machen. Es ist wirklich unfassbar was für ein stressiger Monat der Dezember ist, während alle von Besinnlichkeit und Weihnachtsvorfreude reden. Ich habe mir am Wochenende gebrannte Mandeln gekauft und mal ein paar Plätzchen gebacken, weil ich mir dachte, das muss so sein. Aber Weihnachts- oder Winterstimmung tritt bei mir nur insofern auf, dass mir zu kalt ist. Alles andere wird von Abgabeterminen vor Jahresende übertönt. Dabei bin ich eigentlich eine hoffnungslose Weihnachtsromantikerin und kriege bei Aber Heidschi Bumbeidschi Tränen in die Augen. Bum bum.

In diesem Sinne: Die Beiträge werden diese Woche bei der lieben Carola gesammelt und anschließend hier veröffentlicht. 

Heute wurde mein Tag ungeplant ruhiger, weil ich Nacht und Vormittag mit übler Migräne zugebracht habe. Ab Mittag kamen jedoch meine Lebensgeister und auch der Appetit wieder. Deswegen beginnt mein Essen mit einem sehr späten Frühstück.

Frühstück/Mittagessen


Entspanntes sehr spätes Frühstück zur Mittagszeit auf dem Sofa: Glutenfreie Brötchen, verschiedene Aufstriche herzhaft&süß und ein guter Sojamilch-Kaffee. Dabei habe ich mich am Schneetreiben erfreut. Wenn ich mehr solcher ruhigen Momente hätte, würde mein Weihnachtskitsch-Herz höher schlagen!

Zwischendurch


Hier die weihnachtlichen Alibi-Kekse. Glutenfreie und vegane Zimtsterne. Die schmecken super, sind allerdings nach zwei Tagen sehr trocken. Merke: Sofort aufessen.

Abendessen

 
Hm, schmatz schmatz - das war lecker! Süßkartoffeln mit Mangold und Kichererbsen. Abgeschmeckt mit Kümmel, Koriander und Zitrone. Ich liebe Kümmel! Oben drauf zerläuft ein Klecks Sojajoghurt. Das wird es bei uns jetzt öfter geben!


Sesamspinat mit Sobanudeln

Freitag, 23. November 2012

Sobanudeln sind meine Favoriten unter den asiatischen Nudeln. Ich bin immer wieder ganz verzweifelt, dass die Sobanudeln aus den Asialäden einen Weizenanteil haben. Aber im Bioladen gibt es die Rettung in Form von wunderbar leckeren Buchweizennudeln (mit Süßkartoffel).

Diese Woche kam das erste Mal unsere Biokiste und ich bin überglücklich damit. Ein Haufen Blattspinat war darin zu finden und die Kombination mit Sesam, Sobanudeln und Ingwer ist sehr zu empfehlen.


Das Rezept ist mal wieder aus einem meiner liebsten GU-Kochbücher: Crashkurs vegetarisch. Hier der Link zum Rezept. Den Ingwer würde ich im Übrigen keinesfalls nach Belieben dazu reichen, sondern in jedem Fall! Er macht das Gericht erst richtig ausgewogen!

Vegan Wednesday No 16

Donnerstag, 22. November 2012


Hier der Beitrag zu meinem 16. Vegan Wednesday. Für mich ist die Zahl der Vegan Wednesdays immer eine wunderbare Erinnerung daran, wie lange wir schon vegan leben. Die Entscheidung ist nämlich genau zwischen dem ersten und zweiten Vegan Wednesday gefallen. Und was am Anfang noch Abenteuer war, ist mittlerweile absolute Routine. Auch wenn es immer noch Menschen in unserem Umfeld gibt, die unsere Entscheidung vegan zu leben als "komische Phase" betrachten - ich stehe drüber und bin so gefestigt in dieser Entscheidung, das ich nicht wüsste, was daran noch zu rütteln sein sollte.

Frühstück


Ich weiß, ihr kennt das schon. Schmeckt trotzdem noch immer wunderbar und ist mein liebster Start in den Tag: Sojade mit Obst, selbst zusammengestelltem Müsli, Nüssen und Kokoschips.

Mittagspause

Ich war morgens so in Eile, dass ich vergessen habe mein Brot zu fotografieren. Aber auch das kennt ihr schon aus meinen vergangenen Posts. Und wenn nicht: Stellt euch jetzt ein mit einem veganen Aufstrich und einem Salatblatt belegtes (glutenfreis) Brot vor. Dazu Weintrauben.

Abendessen


Nach 9 Stunden im Büro bin ich eher nach Hause gefallen als gegangen. Da war das geplante Abendessen ein ziemlicher Hit: Döner! Ich habe neulich glutenfreies Fladenbrot selbstgebacken und portionsweise eingefroren. Die Sojaschnetzel habe ich schon vormittags in weiser Voraussicht eingeweicht und mit Grillgewürz mariniert (langes marinieren ist wichtig, damit es auch schön dönermäßig geschmeckt). Dazu eine Sauce aus Joghurt, veganer Majo, Currypulver, Paprikapulver, Tomatenmark und Agavendicksaft (Vegan For Fun) und natürlich: Eisbergsalat, Rotkraut, Gurke und Tomate. Wie beim Dönermensch eben. Einziger Unterschied: Vor der glutenfreien und veganen Zeit entfiel die Zubereitungszeit nach dem Nachhausefallen. Macht aber nichts, denn das Ergebnis war so viel besser als jeder Dönerladen es hinbekommt, dass die zusätzliche Zeit entschädigt.

Nachgekocht: Wirsing-Lasagne

Dienstag, 20. November 2012

Ich glaube, Carola von Twoodledrum und ich teilen nicht nur die Liebe für veganes Essen, sondern definitiv auch die Liebe zu Wirsing. Da meine Wirsing-Liebe relativ neu ist, war Twoodledrum mal wieder eine wunderbare Quelle für Nachkoch-Rezepte.


Und weil das Ergebnis so lecker war, findet ihr hier den Link zu Carolas Rezept. Wer auf Wirsing steht, wird diese Lasagne lieben. Wer auf Wirsing und Lasagne steht, wird sich vor Freude nicht mehr einkriegen. Bei mir war letzteres der Fall. Und ich bin ab und an selbst noch überrascht, wie wenig eine Lasagne tonnenweise Käse benötigt. Gar nicht - um genau zu sein!

Kleinigkeiten zu Wein, oder Wein zu Kleinigkeiten

Samstag, 17. November 2012

Freitagabend gibt es doch nichts Schöneres, als das Wochenende mit einer Flasche Wein zu begießen, oder? Dazu ist es bei uns mittlerweile ein geliebtes Ritual geworden, einige Kleinigkeiten zuzubereiten. Diese lassen sich im Verlauf des Abends wunderbar zum Wein genießen und ob man nun zu den Kleinigkeiten Wein trinkt, oder zum Weintrinken ein paar Kleinigkeiten genießt, bleibt jedem überlassen. Ich habe übrigens die perfekte Quelle für veganen Wein aufgetan! Hier findet ihr eine überaus große Auswahl an veganen Weinen, die keine Wünsche offen lassen. Besonders angetan hat es mir dieser Weißwein - wer wie ich kräftige Weißweine aus Spanien liebt, wird begeistert sein!

Begleiter zum Wein waren folgende Köstlichkeiten:

Pimentos de Padron, Auberginen-Kichererbsen-Salat, Avocado-Oliven-Dip, Babaganoush und Oliven.


Ich könnte täglich die wunderbare Bratpaprika essen, die sich so leicht zubereiten lässt:
Einen guten Schuss Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, die Paprikaschoten hineingeben und rundherum anbraten, bis sich braune Blasen bilden. Achtung, das spritzt ganz schön, ein Spritzschutz auf der Pfanne ist von großem Vorteil. Vom Herd nehmen und mit grobem Meersalz bestreut servieren.


Das Rezept für das Babaghanoush findet ihr hier. Es ist mein Lieblingsrezept für Babaghanoush!


Hier bekommt ihr das Rezept für den Avocado-Oliven-Dip. Die Oliven passen sehr gut zur Avocado und der Dip passt natürlich auch perfekt zu Nacho-Chips.


Der Auberginen-Kichererbsen-Salat ist mein Favorit unter den heutigen Rezepten. Ihr findet es hier. Die Garzeit für die Aubergine habe ich halbiert, denn beim ersten Mal war die Aubergine viel zu weich. Dieses Mal war sie genau perfekt, weich, aber noch zu schneiden und das Aroma von Rotwein und Rosmarin hatte sie toll aufgesogen.


Thymian-Rösti mit leckerstem Rahmwirsing

Freitag, 16. November 2012

Gestraft ist, wer einen so schlechten Herd hat, dass ein (oder eine?) Rösti so aussieht wie meiner! Ich bekam einen einigermaßen filmreifen Anfall, als der (oder die?) Rösti nach 30 Minuten noch immer so hell war, als wäre die Pfanne nur kurz gestreift worden. Aber mein Herd ist das eine Thema, der Geschmack das Andere. Und da vermutlich jeder von euch einen besseren Herd besitzt als ich, empfehle ich dieses Essen trotz Rösti-Missgeschick wärmstens zum Nachmachen.


Ob es ein perfekteres Winter-Essen gibt, weiß ich nicht. Wer Wirsing und Kartoffeln mag, wird im siebten Himmel schweben.

Das Rezept findet ihr HIER. Dass das Gericht ratzfatz vegan ist, wenn Butterschmalz durch Pflanzenöl und Sahne durch Sojasahne ersetzt wird, ist ja klar! Thymian im Rösti macht sich prima. Ich werde den Röstis sehr bald eine zweite Chance geben, und den Herd direkt höher stellen. Und eigentlich weiß ich auch, dass die von mir benutzte Platte nichts, aber auch wirklich gar nichts kann.

Vegan Wednesday No 15

Donnerstag, 15. November 2012

Ohne viele Vorgeplänkel präsentiere ich hier heute mein Essen vom Mittwoch. Wer nicht weiß, warum ich das mache, der kann das hier nachlesen. Die Posts werden diese Woche bei Cara eingesammelt und anschließend könnt ihr bei Pinterest den veganen Mittwoch aller Teilnehmer bestaunen.

Frühstück


Der Klassiker: Sojade mit Obst und Müsli.

Mittagspause


Brot mit Alnatura Kräuter-Aufstrich und ein paar Trauben.

Zwischendurch im Büro

Nicht fotografiert, aber gegessen: ein paar Mandeln und Bananenchips.

Abendessen



Hirse-Gemüse-Pfanne mit Currysauce und gebratenem Tempeh. Das war die zweite Chance, die ich Tempeh gegeben habe und es hat mich wieder nicht überzeugt. Mit dem Zeug werde ich irgendwie nicht warm, ich finde sowohl Konsistenz als auch Geschmack ganz anstrengend im Mund. Mögt ihr Tempeh?

Snack am Abend


Fußball im Fernsehen und eine Avocado in der Küche, die nach Verarbeitung schreit: Ist doch klar, was man da macht! :-)

Gemüse-Paella

Mittwoch, 14. November 2012

Meine Liebe für Risotto ist mittlerweile vermutlich allseits bekannt. Und das beste am Risotto ist das leckere Rundreiskorn, das im Gegensatz zum öden 0815-Reis richtig Geschmack aufnimmt und mit beeindruckender Konsistenz besticht. Natürlich mag ich dadurch auch Paella, und zwar richtig gerne.



Das Rezept stammt aus einem meiner Lieblingskochbücher, das ich leider viel zu selten verwende: Genussvoll vegetarisch von Yotam Ottolenghi. Die meisten Rezepte finde ich relativ aufwändig und so ist es meistens ein schönerer Anlassen, den dieses Kochbuch begleiten darf. Die Paella eignet sich gut für Gäste, deswegen gebe ich direkt mal eine abgewandelte Menge des Rezepts von Ottolenghi an.

Rezept für vier:

4 EL Olivenöl
1 milde Zwiebel, fein gehackt
2 gelbe Paprikaschoten, in Streifen geschnitten
1 Knolle Fenche,  in Streifen geschnitten
3 Knoblauchzehen, zerdrückt
4 Lorbeerblätter
1 gehäufter TL geräuchertes Paprikapulver (normales tuts in der Not auch)
1 TL Kurkuma
2 Prisen Cayennepfeffer
300 g Paella-Reis
200 ml halbtrockener Sherry
1 Döschen Safranfäden
900 ml Gemüsebrühe
400 g gepalte dicke Bohnen (TK)
200 g Mini-Flaschentomaten, halbiert
10 kleine Artischocken aus dem Glas, geviertelt
20 Kalamata-Oliven, entsteint und halbiert
1 kleines Bund Petersilie, grob gehackt
Zitronenspalten

Olivenölin einer großen Pfanne erhitzen und die Zwiebel darin 5 Minuten vorsichtig anbraten. Paprika und Fenchel zugeben und in weiteren 5 Minuten bei mittlerer Hitze garen. Knoblauch zugeben und eine Minute mitbraten.

Lorbeerblätter, Paprikapulver, Kurkuma und Cayennepfeffer zugeben und gut unterrühren. Reis zufügen und 2 Minuten unter Rühren mitbraten, danach den Sherry und den Safran zugeben. Kurz aufkochen lassen, dann die Brühe und etwas Salz zugeben. Auf möglichst kleine Hitze schalten und 15-20 Minuten offen sehr sanft garen, bis der Reis die Flüssigkeit fast ganz aufgenommen hat. Wichtig im Gegensazu zum Risotto: Den Reis nicht (!) umrühren.

Währenddessen die dicken Bohnen mit kochendem Wasser überbrühen, kurz ruhen lassen, abgießen und abkühlen lassen. Die Bohnenkerne anschließend vorsichtig aus den hellen Häuten lösen (prima Kinderbeschäftigung übrigens).Backofen auf 150 Grad vorheizen.

Paella vom Herd nehmen, probieren und eventuell etwas nachsalzen, dabei jedoch möglichst wenig umrühren. Tomaten, Artischocken und dicken Bohnen auf dem Reis verteilen, die Pfanne mit Alufolie verschließen. Für 20 Minuten in den Backofen geben.

Folie entfernen, die Paella ist nun am Rand ganz leicht angebacken. Mit Oliven und Petersilie bestreuen, die Zitronenspalten dazu geben.

Mit einem kräftigen spanischen Wein ist dieses Gericht wirklich unschlagbar (ohne auch)!

Quelle: Genussvoll vegetarisch

Kerniger Kartoffel-Aufstrich

Montag, 12. November 2012

Wenn ihr nicht glutenintolerant seid und somit die Möglichkeit habt euch so richtig tolles frisches Holzofenbrot zu kaufen, dann ist dieser Aufstrich der perfekte Begleiter dazu. Davon abgesehen ist er unschlagbar günstig. Natürlich schmeckt er auch auf glutenfreiem Brot super, keine Frage. Aber bei diesem Aufstrich habe ich mich seit langem mal wieder nach normalem Brot gesehnt - und eigentlich bin ich wirklich darüber hinweg.


Rezept für ein kleines Schüsselchen:

200 g Pellkartoffeln
60 g Sonnenblumenkerne
1 EL Sojasauce (glutenfrei!)
1 EL Rapsöl
eventuell 1 Prise Meersalz

Die ausgekühlten Kartoffeln pellen und mit einem Stampfer oder einer Gabel zerdrücken.

Sonnenblumenkerne in einer Pfanne ohne fett anrösten und abkühlen lassen.

Alles zusammen mit dem Öl und der Sojasauce vermischen. Eventuell nachsalzen (kommt auf die Würze eurer Sojasauce an).

Kürbis-Blumenkohl-Curry mit Würzfladenbrot

Sonntag, 11. November 2012

Blöderweise hatte ich sehr großen Hunger, als dieses Gericht auf dem Tisch stand. Und weil ich es kaum erwarten konnte, dieses köstlich duftende Curry in meinem Bauch zu beherbergen, habe ich ganz vergessen die Beilage zu fotografieren: das Würzfladenbrot mit einer unglaublich leckeren Kreuzkümmel-Knoblauch-"Butter". Ihr müsst es euch also einfach auf einem imaginären kleinen Tellerchen links vom Bild vorstellen.


Wie ich neulich bereits erwähnte, bin ich gerade dabei, die schönsten Rezepte aus meiner kompletten Kochbuchsammlung zu archivieren. Ein nicht gerade kurzes Unterfangen, ich bin schon eine Weile damit beschäftigt und gerade mal durch drei von sechs Regaletagen gekommen.

Dabei habe ich wundervolle Rezepte entdeckt, die entweder von Natur aus vegan oder sehr leicht zu veganisieren sind. Ich bin ganz erstaunt, was ich auf einmal in meinen Kochbüchern entdecke. Es sind wirklich einige neue Rezepte dabei, die ich vorher vollkommen außer Acht gelassen habe. Da zwei von sechs Regaletagen komplett aus Kochbüchern von GU bestehen, sind es zur Zeit vor allen Dingen solche Rezepte, die ich überwiegend koche. Ich bin großer Fan der GU-Kochbücher, nur sehr wenige haben mir bisher nicht gefallen und ebenfalls relativ wenige bestehen aus einem so großen Anteil an Fleischgerichten, dass ich sie daher nicht kaufe.

Was ich an GU besonders gut finde: Gefühlt sämtliche Rezepte finden sich auf dem Portal Küchengötter wieder. Das ist schon ein besonderer Service, den ich oft und gerne nutze. Sehr prima ist das natürlich auch zum Verbloggen, denn ich kann mit einem guten Bauchgefühl auf eine Quelle verweisen, die ganz offensichtlich auch zum Verbreiten da ist.
Nun aber genug der Worte und zurück zum Rezept:
Das Curry (Rezept HIER) soll eigentlich mit Steckrüben zubereitet werden. Aber die Steckrüben, die im Tegut rumlagen, machten einen sehr unfrischen Eindruck. So wurde aus den Steckrüben kurzerhand Blumenkohl, passt auch gut und hat prima geschmeckt. Das Gewürzfladenbrot dazu ist ein echter Knaller.

Ich habe im Rezept Butterschmalz übrigens einfach durch Pflanzenöl und den Joghurt durch Sojade ersetzt. Statt der Butter fürs Fladenbrot tut natürlich die gute Alsan beste Dienste.

Für die Glutenintoleranten: Fladenbrot lässt sich super selber backen!

Fladenbrot


400 g glutenfreies Mehl (z.B. Mix B von Schär)
15 g Hefe
2 EL Apfelessig
1 Prise Zucker
lauwarmes Wasser nach Gefühl
1 Prise Salz
2 EL Olivenöl
Sesamkörner (hell und schwarz)

In einer kleinen Schüssel die Hefe mit Apfelessig, Zucker und etwas Wasser vermischen und stehen lassen, bis das Gemisch anfängt zu blubbern (und die Hefe arbeitet).

Das Mehl in eine Schüssel sieben (schützt vor Klumpenbildung) und mit dem Hefegemisch, einer Prise Salz sowie circa 300 ml Wasser und 1 EL Olivenöl mit den Knethaken des Handrührgeräts verrühren. Mit den Händen kommt man nicht besonders weit, denn der Teig muss richtig schön nass und klebrig sein (und klebt somit nur an den Händen, wenn man kein Rührgerät verwendet). Wenn der Teig allzu nass erscheint, noch etwas Mehl zugeben, wenn er noch nicht richtig glitschig ist, noch etwas Wasser unterrühren. Ich finde Mengenangaben bei glutenfreiem Mehl unglaublich schwierig und habe das Gefühl immer verschieden viel Flüssigkeit zu brauchen. Achtet einfach darauf, dass der Teig so feucht ist, dass ein Formen mit den Händen nicht möglich ist, er aber auch nicht zerfließt. Die Teigmasse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und mit einem Teigschaber zu einem runden Fladen verstreichen (etwa 2 cm dick). Den Fladen mit Olivenöl bepinseln und mit Sesamkörnern betreuen. Den Backofen auf 40 Grad vorheizen und den Teig für 30 Minuten im Ofen gehen lassen. Auf die Schiene über das Backblech schiebt ihr ein Backrost, das mit einem feuchten Geschirrtuch bedeckt ist.

Wenn der Teig schön aufgegangen ist, das Geschirrtuch entfernen und den Ofen auf 180 Grad vorheizen. Das Fladenbrot darin etwa 30 Minuten backen - gut auskühlen lassen und genießen!


Gastpost: Super-Women Cupcakes

Samstag, 10. November 2012

Es gibt eine Person, die regelmäßig dafür sorgt, dass mir das Wasser im Mund zusammen läuft. Kalinka, sich selbst als verrückte Cupcake-Liebhaberin bezeichnend, betreibt den Blog "Let them eat Cupcakes". Im Laufe der Zeit wurde Kalinka, und somit auch ihre Rezepte, vegan und mich hat es richtig begeistert, mit wie viel Phantasie und Experimentierfreude Woche für Woche beeindruckende Cupcake-Kreationen (und andere kleine Backkunstwerke) entstanden sind. Froh kann sich schätzen, wer in ihrer Nähe wohnt und in den Genuss der Kreationen kommen kann. Weil ich Kalinkas Blog so regelmäßig verfolge und weiß, dass sie scheinbar alle Backhürden zu bewältigen versucht, habe ich sie (und wen sonst!?) nach einem Cupcake-Gastpost für Aber Bitte Mit Ohne gefragt. Denn ich scheue mich auch nicht gerade vor veganen und glutenfreien Experimenten, vor dem veganen und glutenfreien Backen habe ich jedoch wirklich etwas Respekt. 

Und hier ist er, der Gastpost von Kalinka, der mir natürlich mal wieder das Wasser im Mund zusammen laufen lässt. Liebe Kalinka, vielen Dank für dieses schöne Rezept - ich werde es ganz sicher sehr bald ausprobieren! 

Hallo! Ich bin Kalinka, 27 Jahre, Mama eines süßen kleinen Wirbelwindes, Cupcake-o-holicerin und vegane Backqueen von „Let them eatCupcakes“.  

Als die liebe Laura vor ein paar Wochen auf mich zu kam und mich fragte, ob ich nicht einen Gastbeitrag schreiben würde, habe ich mich riesig gefreut und natürlich sofort zugesagt. Dieser Herausforderung wollte ich mich unbedingt stellen.

Mein Kopf fing sofort zu arbeiten an. Denn ein einfaches veganes Cupcake Rezept konnte es nicht sein. Es musste ebenfalls glutenfrei sein. 

Und das war gar nicht so einfach, wie ich schmerzhaft am Backtag feststellen musste. 
3, jawohl 3Versuche habe ich gebraucht um das perfekte Rezept zu haben. 
 
Das Rezept stand also. Nun musste noch ein Name her. Wer meinen Blog kennt, weiß, jeder Cupcake von mir bekommt einen ausgefallenen Namen. Und auch dieser sollte dem nicht nachstehen.

Da ich Laura dafür bewundere wie toll sie Vegan und Glutenfrei miteinander kombiniert, konnte der Cupcake nur einen Namen bekommen…
I proudly present to you….

„Super-Women Cupcakes“


Du brauchst für etwa 24 Minis bzw. 12 Normale

1 Cup Quinoa (gekocht)
4 EL Soyamilch
1 EL Apfelessig
1 No Egg
1 TL Vanille
¼ Cup Rapsöl
1/3 Cup Rohrzucker
¼ Cup Kakao
¼ Cup Maismehl
¼ TL Weinsteinbackpulver
¼ TL Natron
Salz
2 EL Sprudel
1/3 Cup Kirschen(entsteint, TK oder aus dem Glas)

Zubereitung

Quinoa ist sehr ergiebig. Für 1 Cup kochst du etwa ¼ Cup Quinoa in 1,5 Cups Wasser.

Quinoa vorkochen und abkühlen lassen.

Ofen auf 175°C vorheizen und ein Muffinblech mit Papierförmchen auslegen.

Zunächst musst du den Apfelessig mit der Sojamilch verrühren und leicht stocken lassen.

Dann den Quinoa dazugeben, sowie das Pflanzenöl.

In separater Schüssel Vanillezucker, Kakao, Maismehl, Backpulver, Natron und Salz mischen.Nach und nach zu der Flüssigkeit geben und alles gut verrühren. Aber nicht länger wie 2min schlagen.

Kirschen unterheben. Und alles auf die Papierförmchen verteilen.

Ab damit in den Ofen für etwa 13min (22min für die Normalen). Danach gut abkühlen lassen.

200ml Sahne, ich nehm die von Hulala, steif schlagen und auf die Cupcakes spritzen. Nach Wunsch noch mit Kirschmarmelade dekorieren.

Und nun nur noch genießen…mhhhh.

Viel Spaß beim nachbacken.  ♥

Kalinka

Vegan Wednesday No 14

Mittwoch, 7. November 2012

Es ist wieder Mittwoch, das bedeutet Vegan Wednesday und das wiederum bedeutet: Zeigt her eure veganen Teller. Wer diesen Post liest und Lust bekommt sein veganes Mittwochessen auch zu präsentieren, der kann das hier bei Carola tun.

Bei mir sah dieser Mittwoch so aus...

Spätes Frühstück


Ich habe mir eine Woche Urlaub gegönnt, das war eine super Idee. Diese Woche nutze ich zum Ausschlafen und Seele baumeln lassen und um meine verschleppte Erkältung auszukurieren, die mich leider weiterhin felsenfest im Griff hat. Daher gab es ein recht spätes Frühstück: Himbeer-Sojajoghurt mit Müsli und Nüssen und ein (Soja)Milchkaffee. Zum Kaffee außerdem ausprobiert habe ich meine neueste Errungenschaft, die veganen und glutenfreien Weihnachtskränze von Bonvita. Lecker. Meine Hauptbeschäftigung in dieser Urlaubswoche ist übrigens das Durchstöbern meiner Kochbuchsammlung nach veganen Rezepten, die ich in einer Kartei sammle. Ziel: Versteckte vegane Rezepte entdecken! Die Sammlung wächst und wächst und das funktioniert gut mit Decke und Wärmflasche auf dem Sofa.

Mittagessen

 
Eigentlich haben wir IMMER frischen Salat im Haus, aber da wir gerade versuchen, unseren Wocheneinkauf so weit wie möglich nach hinten zu verschieben, um aber auch wirklich alle allerletzten Reste zu verbrauchen, sah es im Kühlschrank recht leer aus. Zum Glück hat der Mann sich bereit erklärt, meinen plötzlichen Heißhunger mit einem auf dem Heimweg mitgebrachten gemischten Salat aus einer Salatbar zu stillen. Ich bin zwar immer wieder zwiegespalten, was diese Salatbars angeht: Denn eigentlich finde ich das Konzept "Gesundes Fast Food" gut, andererseits stören mich sämtliche Plastikverpackungen. Geschmeckt hats trotzdem, und mein Vitaminverlangen war befriedigt.

Abendessen


Da sieht man mal, was man aus den allerletzten Resten aus unserem Kühlschrank noch zaubern kann. Ziemlicher Zufall, dass es ein Rezept für ein angebrochenes Glas Oliven, einen kleinen Hokkaido-Kürbis und eine einsam im Gemüsefach liegende Stange Lauch gibt: Penne mit Kürbis-Lauch-Oliven-Sauce. Herbst-Soulfood der feinsten Art. Und morgen wird eingekauft...

Dekadent geht der Tag zu Ende...

 
Ich habs getan und mir Raspberry-Booja-Boojas gekauft. Hilfe, da braucht man starken Willen, um diese sündhaftteure Packung nicht auf einmal aufzuessen. Der Espresso dazu floss gerade noch aus der Maschine, der Vanillelikör steht schon da. Man muss sich ja schließlich auch mal was gönnen.

Kürbis-Risotto mit Walnuss-Topping

Dienstag, 6. November 2012

Kürbis, oh du lieber Kürbis! Mir geht es ja im Herbst/Winter mit Kürbis immer genau so wie im Frühling/Sommer mit Spargel: Ich kann nicht genug davon bekommen und zwar in allen Variationen. Kürbis landet bei uns im Moment sehr oft auf den Tellern. Kürbissuppe zum Beispiel ist etwas, woran ich mich einfach nicht Leid essen kann. Aber natürlich bietet sich der Kürbis auch für viele weitere Zubereitungsarten an - hier im Risotto.


Ich verziere Gerichte gerne mit einem Topping aus Kräutern, Nuss und Olivenöl. Das peppt so ziemlich jedes Essen auf, so wird zum Beispiel ein ödes Kartoffelpüree mit einem Basilikum-Pinienkern-Topping der Renner und eine Kartoffelsuppe mit Petersilien-Haselnuss-Topping viel feiner. Auch Risotto freut sich über Toppings. Mein Favorit bisher war ein Koriander-Zitronenschalen-Topping auf Fenchel-Risotto. Und so durfte diesmal auch das Kürbis-Risotto herhalten, mit einer dafür prädestinierten Kombination: Petersilie-Walnuss.

Rezept für vier sehr hungrige Menschen:

circa 1 Liter Gemüsebrühe
1/8 l Weißwein
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
700 g Butternutkürbis
300 g Risottoreis
4-5 EL Olivenöl
1 kleines Bund Petersilie
50 g Walnusskerne
Salz, Pfeffer
1 EL Alsan
3 EL veganer Parmesan

Angefangen wird mit dem Topping: Die Walnüsse fein hacken und in einer Pfanne ohne Fett rösten. Abkühlen lassen. Petersilie waschen und gut trocknen, Blättchen abzupfen und hacken. Die abgekühlten Walnüsse mit Petersilie und 2-3 EL Olivenöl vermischen, leicht salzen.

Dann gehts an das Risotto: Zwiebel und Knoblauch abziehen und fein würfeln, den Kürbis schälen, von den Kernen befreien und in gleichmäßige Würfel schneiden (etwa 1,5 cm ist eine gute Größe).

2 EL Olivenöl in einem Topf erhitzen, Zwiebel und Knoblauch darin bei milder Hitze glasig dünsten. Hitze hochschalten, Reis und Kürbis zugeben und kurz mitbraten, bis der Reis leicht glasig wird. Mit Weißwein ablöschen und verkochen lassen. Wenn der Weißwein eingekocht ist, immer so viel Brühe zugießen, dass der Reis bedeckt ist. Jetzt kommt der Spaß am Risotto: Rühren, rühren, und rühren und immer wieder Brühe zugießen, wenn die Flüssigkeit vom Reis aufgesogen wurde. Das Risotto sollte nicht stark kochen, sondern auf kleiner Flamme leicht blubbern. Nach 20 bis 25 Minuten ist der Reis fertig, die Körner sind durch, aber besitzen innen noch einen ganz leichten Biss.

An dieser Stelle das Risotto mit Salz und Pfeffer würzen. Alsan und veganen Parmesan unterrühren, schmelzen lassen. Das Risotto mit dem Topping auf Tellern anrichten.

Quelle: Idee aus Essen und Trinken für jeden Tag


Gebratene Pilze auf Blattspinat mit Bohnenmus

Freitag, 2. November 2012

Jetzt hätte ich euch fast dieses Traumessen vorenthalten, dass es bei uns vor kurzem gab! Schande über mein Haupt! Es gibt ja so ein paar Sachen, auf die ich im Einzelnen total stehe, dazu gehören definitiv: weiße Bohnen (könnte ich pur aus der Dose essen), Sonnenblumenkerne (esse ich pur und fühle mich gerne wie ein Vögelchen), Petersilie (esse ich pur und fühle mich wie ein Häschen). Diese Dinge in Kombination mit frischem Blattspinat und Pilzen: super!


Das Rezept stammt übrigens im Original aus dem neuen Kochbuch von Tim Mälzer. Ich verbinde ihn ja mit Fleisch jeglicher Art, weswegen keins seiner Kochbücher bisher den Weg in meine große Kochbuchsammlung geschafft hat. Aber wenn der Fleisch-Mälzer ein vegetarisches Kochbuch herausbringt, dann interessiert mich das doch sehr. Und ich muss ehrlich gestehen: Mir gefallen die Rezepte, sie sind alle nicht so 0815 und die meisten gut zu veganisieren.

Rezept (für 2-3 Menschen):

1 kleines Bund Petersilie
4 EL Sonnenblumenkerne
2 TL Weißweinessig
6  EL Olivenöl
Salz, Pfeffer
1 Dose weiße Bohnen (425 g EW)
1 Knoblauchzehe
300 g gemischte Pilze (in unserem Fall Champignons, Pfifferlinge und Steinpilze)
Zitronensaft
500 g Blattspinat

Petersilie hacken, Sonnenblumenkerne in einer Pfanne ohne Fett anrösten und abkühlen lassen. Beides vermengen und mit Essig und 3 EL Olivenöl verrühren. Die Vinaigrette mit Salz und Pfeffer würzen und bei Seite stellen.

Bohnen abgießen, Knoblauch schälen und beides mit dem Pürierstab fein pürieren. Pilze putzen, je nach Größe vierteln/halbieren und in einer Pfanne in 2 EL heißem Olivenöl goldbraun braten. Mit Salz und Zitronensaft würzen, im Backofen warm stellen.

1 - 2 EL Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und den gewaschenen Blattspinat darin zusammenfallen lassen. Mit Salz würzen.

Das Bohnepüree in einem kleinen Topf erhitzen, salzen und mit der Vinaigrette beträufeln. Mit Spinat und Pilzen anrichten.

Quelle: leicht abgewandelt und veganisiert nach Tim Mälzer - Greenbox




Vegan Wednesday No 13

Mittwoch, 31. Oktober 2012


Es ist wieder Vegan Wednesday - alle Posts landen diese Woche bei Julia.

Ich ahne ja schon, dass es diesen Mittwoch so einige wunderbare halloweenmäßige Grusel-Posts geben wird und freue mich darauf! Ich hatte für irgendetwas Kreatives leider keine Zeit. Mein Mittwoch war dennoch nicht weniger gruselig, so passt das Motto auch wieder... Leider hat sich diese Stimmung auch in meinem Essen gespiegelt.

Frühstück

Ist ausgefallen, wegen "is nich". Wer zu spät kommt...

Spätes Frühstück & Mittagspause


Eins der beiden Brötchen wurde das späte Frühstück im Büro, das andere die Mittagspause. Bestrichen waren beide mit Alnatura Kräuter Streich. Nicht gerade sehr befriedigend, alles in allem.

Zwischendurch

Nicht fotografisch festgehalten, aber gegessen: einige Weintrauben und ein paar Kekse.

Abendessen


Der Mann ist krank, ich war fix und alle - was gibt es da besseres als eine schöne Kürbissuppe? Die Suppe hat den Tag ein bisschen gerettet und ich kuschel mich jetzt suppengewärmt aufs Sofa. (Und vielleicht esse ich dann noch ein bisschen Schokolade, aber die fotografiere ich heute nicht mehr :) ).

Topinambur mit Koriander und Sesam

Montag, 29. Oktober 2012

Letztes Weihnachten habe ich das erste Mal Topinambur gegessen - in Form von Antipasti mit getrockneten Tomaten und Sonnenblumenkernen. Seit diesem Zeitpunkt bin ich ein großer Fan dieser kleinen Knolle und würde sie gerne viel öfter essen, als wir das machen. Am Wochenende gab es eine tolle Kombination aus Topinambur, Koriander und Sesam.


Dazu gab es Gewürzreis.Topinambur wird bei uns in dieser Form sicherlich noch öfter auf dem Teller landen - ich bin ganz verliebt in den Geschmack. Klare Empfehlung: Probiert Topinambur, wenn ihr das nicht längst schon getan habt.

Die Rezepte findet ihr hier und hier. Solche Sachen wie Butterschmalz ersetze ich einfach durch Rapsöl.

Homemade: Kürbis-Aufstrich

Samstag, 27. Oktober 2012

Es war ganz zu Beginn der Bloggerzeit, als ich mir vorgenommen hatte viele selbstgemachte Brotaufstriche zu präsentieren. Dazu gehört natürlich, dass auch wirklich einige Brotaufstriche selbstgemacht werden und ich bin tatsächlich sehr viel seltener dazu gekommen, als ich es gerne gehabt hätte. Gerade starte ich, animiert durch Carolas MoFo, endlich damit am Wochenende einen Aufstrich selbst zu machen. Denn abgesehen davon, dass ich es irgendwann Leid bin die immer gleichen Aufstriche aus dem Glas zu essen, schmecken die selbstgemachten einfach tausendmal besser. Und günstiger ist es noch dazu!


Rezept für eine recht große Portion:

300 g Hokkaido-Kürbis
1 kleine rote Zwiebel
1 Stück Ingwer (etwa 3 cm)
3 TL Currypulver
5 EL Orangensaft (frisch gepresst)
Salz
2 EL Olivenöl
30 g Mandeln

Den gewaschenen und entsteinten Kürbis klein würfeln. Zwiebel und Ingwer schälen und fein hacken.

In einem Topf 1 EL Öl erhitzen, Zwiebel und Ingwer darin glasig werden lassen. Kürbis einrühren und kurz mitbraten, mit Currypulver bestäuben und mit Orangensaft ablöschen.  15 Minuten zugedeckt bei kleiner Hitze köcheln lassen.

Die Mandeln fein hacken und in einer Pfanne ohne Fett rösten.

Den gegarten Kürbis eine Weile abkühlen lassen, dann mit dem restlichen Öl fein pürieren. Die Masse mit Salz abschmecken und die Mandeln unterrühren.

Quelle: Vegetarisch von GU

Vegan Wednesday No 12

Mittwoch, 24. Oktober 2012

Liebe Leute, heute ohne viel Schnickschnack mein Beitrag zum Vegan Wednesday. Die Beiträge werden bei Cara eingesammelt.


Frühstück
 

Fast hätte ich das Foto vergessen und so war das Frühstück heute schonmal vermatscht. Wie fast immer: Natur-Sojajoghurt mit Obst und Müsli.

Mittagspause


Äußerst unspektakulär: Brot mit Sendi und ein paar Weintrauben.

Zwischendurch

Nicht fotografiert, aber gedanklich festgehalten: eine kleine handvoll Mandeln und ein Sojamilch-Kaffee.


Abendessen


Reis-Gemüse-Pfanne mit viel Ingwer, Chinakohl und Zucchini. Dazu gebratener Tofu. Lecker. Füllt den Bauch schön nach einem langen Arbeitstag.

Nervennahrung


Das ist meine absolute Lieblingsschokolade. Ich liebe Nüsse, vor allem Mandeln und dann noch mit Schokolade - großartig. Und heute war sie bitter nötig - wann ist Wochenende?

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