Nachgekocht: Cracker bzw. tollster Körnerfraß

Sonntag, 16. September 2012


Es ist schon eine Weile her, dass ich bei Katharina kocht ein Rezept für Cracker gefunden habe und es sofort auf die Nachkochliste setzte. An mehreren vergangenen Donnerstagen sagte ich "Am Wochenende mache ich übrigens mal diese Cracker" und wie das so ist, auf einmal war schon Sonntag und ich habe alles mögliche gekocht oder gebacken, aber keine Cracker produziert.

Wie ihr sicherlich schon gemerkt habt, ist auf meinem Blog in der letzten Zeit nicht mehr ganz so viel los. Das liegt neben viel Arbeit vor allem daran, dass unser Essen in den vergangenen Wochen etwas weniger glamourös ausgefallen ist. Die vegane Anfangszeit mit all dem Ausprobieren von verrückten Ersatzprodukten war ganz schön teuer und wir haben unser Ess- und Kaufverhalten generell etwas überdacht. So spazieren wir zur Zeit nur noch selten ausgiebig durch die Biomärkte und werfen in den Wagen, was auch alles "bestimmt irgendwie lecker" aussieht. Stattdessen gehen wir auf den Wochenmarkt, regelmäßig, kaufen günstiges Gemüse bei regionalen Erzeugern und essen öfter mal das Gleiche. Alles nicht unbedingt blogtauglich, aber gut.

Ein weiterer Vorteil der ganzen Sache: Ich komme zu anderen Dingen, zum Beispiel dazu, endlich mal Katharinas Cracker nachzubasteln. Denn Reis, Quinoa, Leinsaat und Sesam hat wohl jeder zu Hause. Und wenn man nicht schon den halben Tag fürs Mittagessen und Kuchenbacken in der Küche stand, ist Zeit für die abendliche Crackerproduktion. Das Rezept zum Nachmachen findet ihr hier.

Die Cracker erinnern etwas an die Dinkel-Cracker von Alnatura, die ich vor der Glutenfreiheit geliebt habe! Auf jeden Fall werde ich mich jetzt öfter für ein Blech frische Cracker in die Küche stellen und bin sehr froh über diese tolle und gesunde Knabberalternative!

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