Veganic Pizza Cheese - für Käsevermisser und Pizzaverliebte.

Mittwoch, 30. Oktober 2013

Es ist noch nicht allzu lange her, dass ich von Veganic ein großes Paket des Violife Scheibenkäse zum Probieren bekommen habe. Mein Testurteil fiel sehr positiv aus, so dass ich gar nicht abgeneigt war, auch den Veganic Pizza Cheese zu testen.


Dazu muss ich vorneweg sagen: Ich bin kein großer Käseersatz-Fan, nein, immer noch nicht. Aber es gibt unter den von mir als zweifelhaft eingestuften Produkten dennoch einige, die ich durchaus mag. Dazu gehören seit meinem Test also die Scheiben von Violife, die ich ab und an gerne essen und vor allem für Cheeseburger sehr mag.

Und damit sind wir am springenden Punkt: Ich mag keinen Käseersatz, aber manchmal macht es mir doch Spaß, das frühere Käsegefühl zu imitieren. Und das geht mit den Violife-Produkten z.B. hervorragend.

Heute also der Veganic Pizza Cheese: Wenn sich ein Produkt "Pizza Cheese" nennt, dann teste ich es auf Pizza, das ist wohl klar. Ich gebe den veganen Käse immer unter den Belag, so kenne ich es erstens von der typischen Pizza und zweitens schmilzt veganer Käse deutlich besser, wenn er Feuchtigkeit abbekommt. Das Ergebnis mit dem Veganic Pizza Cheese hat mich schon ziemlich beeindruckt, das muss ich zugeben. Er ist wunderbar geschmolzen, Käsefäden sind zu erkennen und geschmacklich ist er auch überzeugend. Ich überbacke meine Pizza in der Regel mit Hefeschmelz, oder lasse den Ersatz einfach ganz weg. Wenn ich aber Lust auf das Gefühl von Käse auf der Pizza habe, werde ich den Pizza Cheese sicherlich noch öfter kaufen.


Da ich zwei Packungen zum Probieren hatte, wollte ich nicht unbedingt nochmal Pizza machen. Dass der Käse das kann, wusste ich ja schon. Also gab es Käsespätzle, zur großen Freude sämtlicher Familienmitglieder. Vegane Spätzle selber machen ist ein Kinderspiel und mit dem Pizza Cheese kommt ein erstaunlich echter Käsespätzlegeschmack heraus. Wenn ihr den Käse mit ein bisschen Sojasahne mischt, dann schmilzt er auch sicherlich noch besser, als bei mir auf dem Bild. Nach ein bisschen durchmischen ist er aber sogar auf dem Teller noch etwas zerlaufen. Der Geschmack war so gut, dass es Käsespätzle bei uns jetzt öfter geben wird.


Der Veganic Pizza Cheese hat seine Tauglichkeit also nicht nur auf der Pizza bestätigt, nein, wir werden ihn vor allem auch für Käsespätzle oder Aufläufe verwenden.

Prädikat: Empfehlenswert.
Kostenpunkt: 2,99 Euro pro 200 g

Vegan Wednesday No 62

Mittwoch, 23. Oktober 2013

Es ist Mittwoch - Mittwoch! Vegan Wednesday! Bis auf das Frühstück habe ich es heute tatsächlich geschafft, alles Gegessene vorher zu fotografieren! Juhu! Aufgrund dieser Freude schreibe ich sogar den Beitrag direkt, den Geschmack des Abendessens noch auf der Zunge. Was ist der "Vegan Wednesday"? Hier (klick) könnt hier es nachlesen.

Frühstück
Gegessen aber nicht fotografiert: Toast mit Aufstrich. Getrunken: Milchkaffee.

Mittagspause

Vollkornbrot mit Kräuter-Streich und Obst. Wobei das zwischendurch geschah, von Pause kann man nicht sprechen.

Nachmittag


Noch mehr Obst, geteilt durch drei.

Abendessen


Hm, lecker! Gemüse-Pasta mit Chilibröseln.

Curry-Mangold mit pikanten Würzkartoffeln

Dienstag, 8. Oktober 2013

Baut Mangold in euren Gärten an! Es wächst tatsächlich wie Unkraut und ich habe noch nie so viel Mangold gegessen, wie dieses Jahr. Schließlich ist Mangold auf Wochenmärkten und in Bioläden nicht unbedingt so ganz billig. In unserem Saisongarten jedoch wächst er gefühlt sofort wieder nach, sobald er abgeschnitten wurde. Toll.


Fündig geworden bin ich auf der Suche nach einem neuen Mangold-Rezept mal wieder hier (klick). Ich liebe Curry, ich liebe Mangold, ich liebe Kokosmilch. Also genau das richtige Rezept für mich. Allerdings habe ich deutlich weiger Öl verwendet und sowohl den Zucker als auch den Joghurt weggelassen.

Zimt-Zupf-Brot

Donnerstag, 3. Oktober 2013

Hefegebäck hat sowas sonn- und feiertägliches, findet ihr nicht auch? Ich musste jedenfalls heute ein Zimt-Zupf-Brot backen, es führte kein Weg dran vorbei.



Sowieso bin ich wieder in absoluter Kuchenbacklaune - hallo Herbst, schön, dass du da bist!


Und so gehts:

400 g Mehl + etwas Mehl
60 g Zucker
1 Päckchen Trockenhefe (oder 1/2 Würfel normale Hefe, dann geht der Teig sicher besser auf - ich hatte nur keine mehr)
eine Prise Salz
120 ml Sojamilch + etwas Wasser
60 g Margarine

Füllung:
170 g Zucker
2 TL Zimt
eine Messerspitze Muskat
50 g Margarine

In einer Schüssel Mehl mit Zucker, Salz und Hefe mischen. Die Margarine zusammen mit der Milch leicht erhitzen, bis sich die Margarine aufgelöst hat.

Die lauwarme Milch zur Mehlmischung geben und zu einem glatten Teig knetten. Eventuell noch etwas Mehl oder Wasser zugeben, bis der Teig schön glatt ist, aber nicht zu trocken.

Abgedeckt eine gute Stunde gehen lassen, bis sich der Teig verdoppelt hat. Nach der Gehzeit alles noch einmal durckneten, eventuell noch ein wenig Mehl unterkneten, kurz ruhen lassen.

Zimt, Muskat und Zucker mischen, Margarine schmelzen. Den Teig viereckig ausrollen und mit der Margarine bestreichen. Anschließend die Zuckermischung darauf verteilen.

Den Teig in kleine Rechtecke schneiden, die etwa so breit sind wie die Kastenform. Da der Teig beim Backen noch aufgeht, sollten sie aber nur etwa halb so hoch sein wie die Form.

Die Rechtecke stapeln und in eine gefettete Form legen. Noch einmal 45 Minuten gehen lassen. Backofen auf 170 Grad vorheizen und das Zupfbrot ca 30 Minuten backen.

Vegan Wednesday No 59

Mittwoch, 2. Oktober 2013


So viele Bilder entstehen nur im Urlaub oder im Krankenstand. Da meine Ärztin mich "Oh je" und "Ab ins Bett, Laura"-murmelnd für diese Woche krankgeschrieben hat, habe ich tatsächlich gefühlt zwei Tage durchgeschlafen. Heute geht es mir besser, ich habe wieder Appetit und große Lust auf einen bunten Vegan Wednesday.

Frühstück


Ganz wach war ich noch nicht zum Frühstück. Deswegen habe ich das Foto meines langweiligen Toasts vergessen, aufgrund des merklichen Wohlseins jedoch auch direkt einen Kaffee hinterhergeschoben. Apropo Kaffee: Ich mag und vertrage ja so gar keinen Filterkaffee. Nachdem ehrlich wahr so einige Pad- und Kapselsysteme unsere Küche durchlaufen haben und wir zeitweise drei Kaffeemaschinen in Betrieb hatten, habe ich den einzig vernünftigen Espressokocher entdeckt. Die Bialetti. Ja, Gutes kann so einfach sein. Mein liebster Espresso ist übrigens der hier (klick).

Mittagessen


Ich bin zum Supermarkt geschlichen, habe mir ein Brötchen gekauft und zusammen mit Tofu, der wirklich dringend mal weg musste, einen Burger gebaut. Ich empfinde ja sowieso Ketchup und Senf als beste Burgersaucen überhaupt, deswegen bastel ich mir gerne mal aus Tofu-Resten Burger. Dazu gekauft, der Gesundung wegen, na klar, ein Smoothie. Noch dazu: Obst! Vitamine und so!

Nachmittag


Zwischendurch: Tee, Tee und Tee. Fenchel- und Salbeitee. Abwechselnd.

Abendessen


Leckeres Auberginencurry mit Tofu, Basilikum und Cashewkernen. Dazu Reis.

Für den Hals

 
Fragt nicht, was dieses Döschen Mandarinentraumschmaussorbet kostet. Viel zu teuer. Kaufe ich nie wieder. War aber das einzige vegane Eis im Supermarkt. Gesehen neulich bei Hello Tofu und daher direkt wieder erkannt. Himmel, ist das lecker.

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