Hipster-Essen: Grünkohl mit Udonnudeln

Donnerstag, 6. November 2014

Ich gestehe, ich verstehe diesen Grünkohl- oder soll ich besser sagen Kale-Hype nicht so recht. Ich mag Grünkohl. Wirklich. Aber ich könnte eher wegen Spargel durchdrehen. Mein Instagram-Account ist aber überschwemmt von Grünkohl-Jubel und Kaleyeah-Schreien. Nun gut. Wer Grünkohl aber tatsächlich nur in Kombination mit einem dubiosen Würstchen oder Kasseler kennt, dem sei gesagt: die neuen Grünkohl-Variationen lohnen sich wirklich. Bei uns gab es heute eine furchtbar leckeres Rezept mit Udon-Nudeln und Tofu. Das war so lecker, dass ich vielleicht doch auch bald glasige Augen bekomme, wenn ich den Grünkohl auf dem Wochenmarkt erblicke.


Ihr braucht:
600 g Grünkohl
400 g Tofu
3 Packungen (600 g) Udon-Nudeln
2 Knoblauchzehen
3 EL Sesamsamen
1 TL Sesamöl
3 EL Rapsöl
3 EL Sojasauce
2 EL Ketjap Manis
Röstzwiebeln

So gehts:
Den Sesam in einer Pfanne ohne Fett rösten, bei Seite stellen. Den Tofu würfeln und in 1 EL Öl rundherum anbraten. Mit 1 EL Sojasauce ablöschen und warm halten. Den Grünkohl waschen und von den Stielen befreien. Den Knoblauch schälen und in dünne Scheiben schneiden.

2 EL Ol in einer großen Pfanne erhitzen, den Grünkohl und Knoblauch unter Rühren anbraten. Mit einem Schluck Wasser ablöschen und zusammen fallen lassen. Den Grünkohl mit Sojasauce, Ketjap Manis und etwas Salz abschmecken. Tofu zugeben.

Die Udon-Nudeln nach Packungsanweisung garen und unter den Grünkohl mischen. Den Sesam drüber streuen, mit Sesamöl beträufeln und mit den Röstzwiebeln garnieren.

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